Neubau Kunsthalle Mannheim

2012 bis 2018

Bebauung und umgebende Freiräume füllen die Fläche eines innerstädtischen Blockes und prägen die umgebenden Strassenräume raumbildend in der Nähe einer ausgedehnten Parkanlage. Ähnlich dem Park, ist die Anordnung von Bebauung und Freiräume geometrisch aufgebaut. Diese Geometrie nimmt die Zugänge und Zufahrten (Tiefgarage) zum Gebäude integrativ auf und strukturiert zugleich eine Belebung des umgebenden öffentlichen Raumes durch Eingangsöffnungen. Der Haupteingang liegt in einer nur Fußgänger zugänglichen Seitenstrasse. Ebenerdige Stellplätze für Besucher werden in zwei umgebenden Strasse angelegt. Grünflächen und Baumpflanzungen markieren innerhalb dieser funktionalen Fassung einen raumbildenden „grünen Rahmen“ für die Architektur. Die Bebauung erweckt den Eindruck, im umgebenden dominanten öffentlichen Raum zu schweben. Die Auflösung der Pflasterung in der – heller werdenden - Farbgebung der Strassenbeläge nach außen unterstützt diese Wirkung.

Kunde

Architekten

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