Strafjustizzentrum München

2014 bis 2019

Das übergeordnete Planungskonzept kombiniert das Fassadenrasters mit einem aufgeweiteten Patchworkmuster der freien Räume. Das Gitter der Fassade findet sich auf den Plattenbelag wieder und rahmt die innenliegende Grünflächen, welche sich in Größe und Regelmäßigkeit der Anordnung unterscheiden. Die Grünflächen variieren auch in Ihrer Höhe und werden als aufgekantete Pflanzbeete hergestellt. Die Anordnung der quadratischen Platten setzt sich ebenso im Bereich der Verbindung des Leonrodplatzes und des Rosa-Luxemburgplatzes fort. Baumreihen gliedern den Raum und betonen die Verbindungsrichtung. Im westlichen Bereich des Grundstücks werden 33 Besucherstellplätze ausgebildet. Regelmäßig angeordnete Baumpflanzungen zwischen den Stellplätzen gliedern räumlich.

Kunde

Architekten

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